Mal wieder was veröffentlicht!

Die letzte Zeit war arbeitsintensiv, sodass wenig Muße für Veröffentlichungen blieb. Da sich frühere Verlagskontakte (z. B. aus Berlin) inzwischen etwas verlaufen haben, habe ich zwei neuere Beiträge direkt über den GRIN-Verlag zugänglich gemacht.

Der erste Beitrag, „Erinnerungen als Gerüchte über die eigene Vergangenheit. Eine semiotische Rekonstruktion des Erinnerns im Anschluss an Roland Posner“, entwickelt eine semiotische Theorie des Erinnerns. Im Zentrum steht die These, dass Erinnerungen weniger als gespeicherte Inhalte denn als Zeichenprozesse verstanden werden können, die Vergangenheit, Identität und Selbstdeutung miteinander verbinden.

Der zweite Beitrag, „Der vergessene Sinn? Möglichkeiten des gustatorischen Wahrnehmens im Philosophieunterricht am Beispiel einer Unterrichtsstunde zur Erkenntnistheorie“, widmet sich den bislang wenig beachteten Möglichkeiten des gustatorischen Sinns im Philosophieunterricht und zeigt am Beispiel einer Unterrichtsstunde, wie sich Fragen der Erkenntnistheorie erfahrbar erschließen lassen.

Die Beiträge finden sich hier:

„Erinnerungen als Gerüchte über die eigene Vergangenheit“
https://www.grin.com/document/1716206

„Der vergessene Sinn?“
https://www.grin.com/document/1718749

Ergänzend zu letzterem Beitrag habe ich mit „Kann etwas existieren, das ich mir schwer vorstellen kann?“ eine Umsetzungshilfe für Hamburger Schulen (Studienstufe) formuliert, die den Unterrichtsvorschlag zu Gurkenchips, Wahrnehmung und kritischen Anmerkungen zum naiven Realismus praxisnah aufbereitet. Hier der Download.

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